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37 Prozent aller Krankenhauseinweisungen 2008 Notfälle

04.02.2010, Mehr als ein Drittel aller Krankenhauspatientinnen und -patienten in Deutschland wurden im Jahr 2008 als Notfall eingewiesen (6,3 Millionen). Bei den übrigen vollstationären Aufnahmen handelte es sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) entweder um eine reguläre Einweisung durch einen Arzt (9,4 Millionen), um eine Geburt (0,6 Millionen) oder um eine Verlegung aus einem anderen Krankenhaus (0,6 Millionen).

Am häufigsten wurden Notfallpatientinnen und -patienten wegen Krankheiten des Kreislaufsystems behandelt, gefolgt von Verletzungen und Vergiftungen. Unter den Krankheiten des Kreislaufsystems waren Herzinsuffizienz und Hirninfarkt die häufigste Diagnose, bei den Verletzungen und Vergiftungen wurde die Schädel-/Hirnverletzung (intrakranielle Verletzung) am häufigsten diagnostiziert.



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Mit Versandtapotheken sparen

Sie wollen bei einfachen Kopfschmerztabletten, Erkältungsmitteln, oder Vitamintabletten sparen? 

 

Versandapotheken können Ihnen dabei helfen. In Europa hat sich der Markt an Versandapotheken in den vergangenen Jahren deutlich vergrößert. Da es bei Medikamenten keine Preisbindung gibt lohnt ein Vergleich. Viele Medikamente werden im Internet deutlich günstiger angeboten.

 

Achten Sie bei Versandapotheken aber neben dem Medikamentenpreis auf verdeckte Kosten. Viele Apotheken haben Versandkosten sowie einen Mindestbestellwert. Dies sollte in Ihrer Auswahl berücksichtigt werden.

 
Arzneimittelausgaben steigen

Ca. 16 Prozent ihrer Gesamtausgaben zahlten die gesetzlichen Krankenkasse im vergangenen Jahr für Arzneimittel. Somit kamen den Pharmafirmen und Apotheken insgesamt 25,39 Mrd. Euro zugute.

 

Doch woher kommen die steigenden Ausgaben, etwa in den steigenden Koaten pro Arzneimitteln?  Dies ist nicht der Fall. Wie der Verband der forschenden Arzneimittelhersteller mitteilt, sind die Preise der verschreibungspflichtigen Medikamente seit 1990 leicht gesunken, in den vergangenen drei Jahren um 3,4 Prozent.

Für die dennoch steigenden Kosten sind zwei Gründe anzuführen. Zum einen werden immer mehr Medikamente verschrieben und zum anderen häufig teure Medikamente. 

 
Drei Möglichkeiten Geld zu sparen

Patienten können auch bei zuzahlungspflichtigen Medikamenten aktiv sparen. Wir zeigen Ihnen, wie es geht: 

 

1. Wenn der Arzt Ihnen ein Medikament verschreibt, welches über den Festbeträgen liegt, fragen Sie nach günstigeren Alternativen.

 

2. Krankenkassen dürfen Rabattverträge mit Pharmaherstellern schließen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Ihre Krankenkasse nach solchen Verträgen.

 

3. Fragen Sie Ihren Arzt nach besonders günstigen Medikamenten, deren Preis 30 Prozent und mehr unter dem Festbetrag liegt. Diese werden komplett von den Zuzahlungen befreit.