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PKV-Kunden zunehmend unzufriedener

27.02.2010,

Seit Beginn 2010 bekannt wurde, dass viele gesetzliche Krankenkassen in 2010 Zusatzbeiträge verlangen werden, wechseln GKV-versicherte sehr stark in günstigerre Kassen.

Weniger bekannt ist, dass auch PKV-Kunden von Preiserhöhungen von 20 bis 30 Prozent betroffen sind. Zahlreiche beschwerden lägen laut Wolfgang Müller, Ombudsman der PKV, bereits vor.
In den letzten 6 Jahren hat sich die Anzahl entsprechender Beschwerden laut Müller verdoppelt.

Quelle: Finanzen.de




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Mit Versandtapotheken sparen

Sie wollen bei einfachen Kopfschmerztabletten, Erkältungsmitteln, oder Vitamintabletten sparen? 

 

Versandapotheken können Ihnen dabei helfen. In Europa hat sich der Markt an Versandapotheken in den vergangenen Jahren deutlich vergrößert. Da es bei Medikamenten keine Preisbindung gibt lohnt ein Vergleich. Viele Medikamente werden im Internet deutlich günstiger angeboten.

 

Achten Sie bei Versandapotheken aber neben dem Medikamentenpreis auf verdeckte Kosten. Viele Apotheken haben Versandkosten sowie einen Mindestbestellwert. Dies sollte in Ihrer Auswahl berücksichtigt werden.

 
Arzneimittelausgaben steigen

Ca. 16 Prozent ihrer Gesamtausgaben zahlten die gesetzlichen Krankenkasse im vergangenen Jahr für Arzneimittel. Somit kamen den Pharmafirmen und Apotheken insgesamt 25,39 Mrd. Euro zugute.

 

Doch woher kommen die steigenden Ausgaben, etwa in den steigenden Koaten pro Arzneimitteln?  Dies ist nicht der Fall. Wie der Verband der forschenden Arzneimittelhersteller mitteilt, sind die Preise der verschreibungspflichtigen Medikamente seit 1990 leicht gesunken, in den vergangenen drei Jahren um 3,4 Prozent.

Für die dennoch steigenden Kosten sind zwei Gründe anzuführen. Zum einen werden immer mehr Medikamente verschrieben und zum anderen häufig teure Medikamente. 

 
Drei Möglichkeiten Geld zu sparen

Patienten können auch bei zuzahlungspflichtigen Medikamenten aktiv sparen. Wir zeigen Ihnen, wie es geht: 

 

1. Wenn der Arzt Ihnen ein Medikament verschreibt, welches über den Festbeträgen liegt, fragen Sie nach günstigeren Alternativen.

 

2. Krankenkassen dürfen Rabattverträge mit Pharmaherstellern schließen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Ihre Krankenkasse nach solchen Verträgen.

 

3. Fragen Sie Ihren Arzt nach besonders günstigen Medikamenten, deren Preis 30 Prozent und mehr unter dem Festbetrag liegt. Diese werden komplett von den Zuzahlungen befreit.