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IKK classic Erfurt: ambulante OPs statt langer Krankenhausaufenthalte

28.02.2010, Dank eines neuen Vertrages, den die IKK classic mit dem Zentrum für Arthroskopische Chirurgie und Sportorthopädie in Erfurt geschlossen hat, können Patienten mit Knie-, Schulter- oder Sprunggelenksverletzungen auch durch ambulante und kurzstationäre Eingriffe optimal versorgt werden.

„Innerhalb von nur zwei Wochen erhalten Patienten einen Termin für eine arthroskopische Operation. Es erfolgt ein operativer Eingriff, der mittels einer etwa vier Millimeter starken Sonde durchgeführt wird“, erklärt Dr. Peter Ullmann, Facharzt für Orthopädie. „Diese zeitnahe Terminvergabe, das Vermeiden von Doppeluntersuchungen sowie kurze Wartezeiten bei Diagnostik und bei der Nachbetreuung machen lange stationäre Aufenthalte nahezu unnötig und stellen eine schnelle Rückkehr ins Arbeitsleben sicher“, erläutert die IKK classic die Vorteile des Vertrages.

Der Vertrag steht allen Versicherten der IKK classic mit Knie-, Schulter- oder Sprunggelenksverletzungen offen. Es gelten für die ambulanten Eingriffe die gleichen Qualitätsmaßstäbe wie bei stationären Aufenthalten. 


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Mit Versandtapotheken sparen

Sie wollen bei einfachen Kopfschmerztabletten, Erkältungsmitteln, oder Vitamintabletten sparen? 

 

Versandapotheken können Ihnen dabei helfen. In Europa hat sich der Markt an Versandapotheken in den vergangenen Jahren deutlich vergrößert. Da es bei Medikamenten keine Preisbindung gibt lohnt ein Vergleich. Viele Medikamente werden im Internet deutlich günstiger angeboten.

 

Achten Sie bei Versandapotheken aber neben dem Medikamentenpreis auf verdeckte Kosten. Viele Apotheken haben Versandkosten sowie einen Mindestbestellwert. Dies sollte in Ihrer Auswahl berücksichtigt werden.

 
Arzneimittelausgaben steigen

Ca. 16 Prozent ihrer Gesamtausgaben zahlten die gesetzlichen Krankenkasse im vergangenen Jahr für Arzneimittel. Somit kamen den Pharmafirmen und Apotheken insgesamt 25,39 Mrd. Euro zugute.

 

Doch woher kommen die steigenden Ausgaben, etwa in den steigenden Koaten pro Arzneimitteln?  Dies ist nicht der Fall. Wie der Verband der forschenden Arzneimittelhersteller mitteilt, sind die Preise der verschreibungspflichtigen Medikamente seit 1990 leicht gesunken, in den vergangenen drei Jahren um 3,4 Prozent.

Für die dennoch steigenden Kosten sind zwei Gründe anzuführen. Zum einen werden immer mehr Medikamente verschrieben und zum anderen häufig teure Medikamente. 

 
Drei Möglichkeiten Geld zu sparen

Patienten können auch bei zuzahlungspflichtigen Medikamenten aktiv sparen. Wir zeigen Ihnen, wie es geht: 

 

1. Wenn der Arzt Ihnen ein Medikament verschreibt, welches über den Festbeträgen liegt, fragen Sie nach günstigeren Alternativen.

 

2. Krankenkassen dürfen Rabattverträge mit Pharmaherstellern schließen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Ihre Krankenkasse nach solchen Verträgen.

 

3. Fragen Sie Ihren Arzt nach besonders günstigen Medikamenten, deren Preis 30 Prozent und mehr unter dem Festbetrag liegt. Diese werden komplett von den Zuzahlungen befreit.