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Deutsche Internet Apotheke: Hohes Wachstum in 2009

09.03.2010, Zweistelliges Wachstum auf hohem Niveau meldet die Deutsche Internet Apotheke für das Krisenjahr 2009. Als eine der Top-Versandapotheken Deutschlands wächst das Unternehmen gegen den Trend. Über 170 Mitarbeiter beliefern aus einem hochmodernen Logistikzentrum in Erftstadt mehr als 350.000 Kunden im Jahr. Die Partnerapotheke der Drogeriemarktkette Rossmann steht für kundenorientierten Service und treibt den Wettbewerb im Apothekensegment nach Kräften voran.

Furore machte die Deutsche Internet Apotheke auch mit verbraucherfreundlichen Wettbewerbsvorstößen. Um den Wettbewerbsnachteil gegenüber ausländischen Versandapotheken auszugleichen, gewährte die Deutsche Internet Apotheke ihren Kunden einen Bonus auf die Rezeptgebühr und rezeptpflichtige Arzneimittel. Daraufhin wurde das Unternehmen von der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs vor dem Landgericht Köln verklagt. Eine Entscheidung vor dem Bundesgerichtshof wird am am 15. April 2010 erwartet.

Mit einem Gesamtjahresumsatz von rund 32 Millionen Euro ist die Deutsche Internet Apotheke eine der größten Versandapotheken Deutschlands.


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Mit Versandtapotheken sparen

Sie wollen bei einfachen Kopfschmerztabletten, Erkältungsmitteln, oder Vitamintabletten sparen? 

 

Versandapotheken können Ihnen dabei helfen. In Europa hat sich der Markt an Versandapotheken in den vergangenen Jahren deutlich vergrößert. Da es bei Medikamenten keine Preisbindung gibt lohnt ein Vergleich. Viele Medikamente werden im Internet deutlich günstiger angeboten.

 

Achten Sie bei Versandapotheken aber neben dem Medikamentenpreis auf verdeckte Kosten. Viele Apotheken haben Versandkosten sowie einen Mindestbestellwert. Dies sollte in Ihrer Auswahl berücksichtigt werden.

 
Arzneimittelausgaben steigen

Ca. 16 Prozent ihrer Gesamtausgaben zahlten die gesetzlichen Krankenkasse im vergangenen Jahr für Arzneimittel. Somit kamen den Pharmafirmen und Apotheken insgesamt 25,39 Mrd. Euro zugute.

 

Doch woher kommen die steigenden Ausgaben, etwa in den steigenden Koaten pro Arzneimitteln?  Dies ist nicht der Fall. Wie der Verband der forschenden Arzneimittelhersteller mitteilt, sind die Preise der verschreibungspflichtigen Medikamente seit 1990 leicht gesunken, in den vergangenen drei Jahren um 3,4 Prozent.

Für die dennoch steigenden Kosten sind zwei Gründe anzuführen. Zum einen werden immer mehr Medikamente verschrieben und zum anderen häufig teure Medikamente. 

 
Drei Möglichkeiten Geld zu sparen

Patienten können auch bei zuzahlungspflichtigen Medikamenten aktiv sparen. Wir zeigen Ihnen, wie es geht: 

 

1. Wenn der Arzt Ihnen ein Medikament verschreibt, welches über den Festbeträgen liegt, fragen Sie nach günstigeren Alternativen.

 

2. Krankenkassen dürfen Rabattverträge mit Pharmaherstellern schließen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Ihre Krankenkasse nach solchen Verträgen.

 

3. Fragen Sie Ihren Arzt nach besonders günstigen Medikamenten, deren Preis 30 Prozent und mehr unter dem Festbetrag liegt. Diese werden komplett von den Zuzahlungen befreit.